Die Zürcher Drittligisten nahmen die lange Reise ins Engadin für das Cupspiel in Angriff.
Dabei zeigte die weitaus erfahrenere Mannschaft dem Celeriner Jungspund-Team auf, was auf einem schneebedeckten Eisfeld technisch möglich gewesen wäre. Während die Hausherren nur selten im Spiel auf Touren kamen, nutzte Winterthur die wenigen Chancen eiskalt aus. Bereits nach den ersten 20 Minuten der Schneeschlacht von Celerina führten die Gäste mit 2:0.
Während Frau Holle im zweiten Abschnitt kurzzeitig einen Gang zurückschaltete, stürmte Winterthur munter mit derselben Pace weiter. Celerina kam nur mit Mühe und Not aus dem eigenen Drittel, das nutzte Winterthur zu vier weiteren Toren aus. Gian Brouwer vermochte zwischendrin immerhin zu verkürzen.
Gleiches Bild im letzten Drittel. Eine wachsende Schneedecke auf dem Eis und eine weiter dürftige Darbietung der Celeriner bescherte den Gästen aus dem Kanton Zürich den ungefährdeten 8:2-Erfolg – und dem SC Celerina damit das Ausscheiden aus dem diesjährigen Cup.