Die Reise nach Schaffhausen dauerte zwar lange, aber sie lohnte sich. Auf der Autobahn zur Eishalle erklärte unser Coach, Andy Meierhofer, unserem Frischling die genauen Positionen, da es für Sofia Roussette das erste Spiel war.
Nach einer langen, aber guten Anreise erreichten wir die Eis-Arena mit genügend Zeitreserven, um uns aufzuwärmen und mental vorzubereiten. Die Stimmung blieb wie erhofft gut, und alle freuten sich auf das Spiel gegen die erst rangierten Schaffhauserinnen.
Am Anfang des ersten Drittels bekamen wir drei Strafen, was für uns hiess, dass nur noch drei Spielerinnen auf dem Eis sein durften. Unsere Frauen kämpften gut, bis der EHCS sein erstes Goal schoss. Der Kampf ging weiter und die Damen des SC Celerina erzielten auch bald ihr erstes Tor. Im letzten Drittel schien es, als würde Schaffhausen einen Sieg nach Hause tragen, jedoch unterschätzten sie unseren Kampfgeist!
In der letzten halben Minute erzielte Lorena Compagnoni, Assist von Flurina Maier, den Ausgleichstreffer, unser fünftes Tor. Das Spiel war nun unentschieden.
Die Schiris entschieden sich für ein Penaltyschiessen, in welchem wir dann leider unterlagen.
Die Heimreise war laut, geprägt von grosser Freude über den gespielten Match.